Nachdem ich mal richtig ausgeschlafen hatte, fuhr ich mit dem Bus nach Venedig. Dabei stellte ich fest, dass ich gestern auf der Suche nach dem Campingplatz fast an der Brücke nach Venedig vorbei gefahren bin.
Am Busbahnhof angekommen, konnte ich erst mal eine Garde in schmucken Uniformen bewundern, der Grund des Aufzugs blieb im Dunkeln.
Dann offenbarte sich ein gewaltiges Touristenchaos. Ich habe gelesen, Venedig habe mehr Besucher als Rom aufzuweisen.Alle drängten Richtung Ponte Rialto und San Marco, ich brauchte nur mitzuschwimmen.
Souvenirstände, Selfiestick-Verkäufer und Restaurants an jeder Ecke. Fuhr eine Gondel unter der Brücke durch, wollten so viele Leute fotografieren, dass kein Durchkommen mehr war.
Ich wage mir garnicht vorzustellen, dass ich mit dem Fahrrad auf die Insel gewollt hätte. Andauernd musste ich Rollkofferfahrern , Lebensmittel- und Mülltransporteuren ausweichen. Es gibt spezielle Karren, um die Stufen der Brücken zu überwinden.
Endlich erreichte ich den Markusplatz, macht die obligatorischen Fotos
und wandte mich dann lieber den Seitengassen zu.
Dort war es erstaunlich ruhig, aber trotzdem sehr schön. Den morbiden Charme gibt es nicht nur auf der Touristenmeile.
Zum Essen musste ich aber doch wieder näher an die Touristengegend ran.
Hier lernte ich mal wieder die kleinen Tricks des italienischen Gastgewerbes kennen. Als ich die Frage nach einem kleinen oder großen Bier mit groß beantwortet hatte, stand ein 1-Literhumpen wie beim Oktoberfest vor mir. Auf der Rechnung stand dann nicht nur das übliche Coperto sondern auch noch 12% Service.
Aber das gehört einfach zu Italien, kein Grund zur Aufregung!
Pflastermüde kam ich wieder auf dem Campingplatz an, um sofort meine Geräte an einer freien Steckdose zu laden. Die sind abends nämlich alle besetzt.
Morgen werde ich wohl nochmal rein fahren. Mal sehen, ob es noch für einen Bericht reicht.
Am Busbahnhof angekommen, konnte ich erst mal eine Garde in schmucken Uniformen bewundern, der Grund des Aufzugs blieb im Dunkeln.
Dann offenbarte sich ein gewaltiges Touristenchaos. Ich habe gelesen, Venedig habe mehr Besucher als Rom aufzuweisen.Alle drängten Richtung Ponte Rialto und San Marco, ich brauchte nur mitzuschwimmen.
Souvenirstände, Selfiestick-Verkäufer und Restaurants an jeder Ecke. Fuhr eine Gondel unter der Brücke durch, wollten so viele Leute fotografieren, dass kein Durchkommen mehr war.
Ich wage mir garnicht vorzustellen, dass ich mit dem Fahrrad auf die Insel gewollt hätte. Andauernd musste ich Rollkofferfahrern , Lebensmittel- und Mülltransporteuren ausweichen. Es gibt spezielle Karren, um die Stufen der Brücken zu überwinden.
Endlich erreichte ich den Markusplatz, macht die obligatorischen Fotos
und wandte mich dann lieber den Seitengassen zu.
Dort war es erstaunlich ruhig, aber trotzdem sehr schön. Den morbiden Charme gibt es nicht nur auf der Touristenmeile.
Zum Essen musste ich aber doch wieder näher an die Touristengegend ran.
Hier lernte ich mal wieder die kleinen Tricks des italienischen Gastgewerbes kennen. Als ich die Frage nach einem kleinen oder großen Bier mit groß beantwortet hatte, stand ein 1-Literhumpen wie beim Oktoberfest vor mir. Auf der Rechnung stand dann nicht nur das übliche Coperto sondern auch noch 12% Service.
Aber das gehört einfach zu Italien, kein Grund zur Aufregung!
Pflastermüde kam ich wieder auf dem Campingplatz an, um sofort meine Geräte an einer freien Steckdose zu laden. Die sind abends nämlich alle besetzt.
Morgen werde ich wohl nochmal rein fahren. Mal sehen, ob es noch für einen Bericht reicht.
Glückwunsch Peter,du hast es geschafft !
AntwortenLöschenNoch ein paar schöne erholsame Stunden bis zu deinem Rückflug.
LG C.